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FAQs - Antworten auf häufig gestellte Fragen


Sind Banner noch eine zeitgemäße Werbeform?
Wird Internetwerbung von den Nutzern eigentlich akzeptiert?
Wie erfolgreich ist Online-Werbung im Vergleich zu Print?
Wie erziele ich eine möglichst hohe Klickrate?
Was sollte ich bei der Bannergestaltung beachten?
Woher weiß ich, welche Werbeform für meine Ziele die ideale ist?
Was ist eigentlich gestützte und ungestützte Erinnerung?
Wie lauten die Messkriterien für Online-Werbung?
Welche Vorlaufzeiten gibt es für eine Buchung bei ad-on-line?
Wie kann ich Werbemittel an ad-on-line übermitteln?
Kann ich ein Bannermotiv während der Kampagne austauschen?
Gibt es eine Mindestbuchungshöhe?
Welche Rabatte werden gewährt?
Darf ich Buchungen nur über Werbeagenturen vornehmen?



Sind Banner noch eine zeitgemäße Werbeform?

Der Banner ist tot - es lebe der Banner! Auch weiterhin wird der Banner als Kommunikationsmittel seinen festen Platz im Online-Mediaplan haben. Banner werden zweifelsfrei nicht weniger stark wahrgenommen und verstärken somit die positiven Aspekte des Markenbildes und der Markensympathie. Innovative Werbebanner gewinnen zunehmend an Bedeutung. Eine Umfrage der Deutschen Fachpresse ergab, dass über 70% der Internetnutzer Banner für eine zeitgemäße Werbeform halten. Banner sind trotz ihrer geringen Darstellungsfläche in der Lage, Marken und Inhalte klar und eindeutig zu kommunizieren.

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Wird Internetwerbung von den Nutzern eigentlich akzeptiert?

Von 47% der deutschen Internetnutzer werden Banner gar nicht als Werbung empfunden. Vielmehr werden sie als Informationsquelle gesehen und als Möglichkeit, auf die Webseite des Werbenden zuzugreifen. Auf die Frage, warum Internetnutzer auf einen Werbebanner geklickt haben, wurden genannt:

weil ich nützliche Informationen hinter dem
   Werbebanner vermute
weil ich das werbende Unternehmen erkenne und
   wissen will, was es im Internet bietet
weil ich durch die interessante Gestaltung neugierig
   geworden bin
weil ich den Werbebanner schon oft gesehen habe
   und wissen will, was dahinter steckt

Weniger akzeptiert werden Werbeformen, die den Nutzer in seinem Surfvorgang unterbrechen. Beispielsweise Superstitials, die sich nicht ab-
schalten lassen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer diese Website nicht mehr aufsuchen wird, ist relativ hoch. Pop-Ups hingegen können abgeschaltet werden und verursachen weniger starke negativen Einstellungen.

Die Akzeptanz geht sehr wohl mit der Gestaltung des Banners einher. Zu "laute" Banner im Sinne einer grellen Farbgestaltung und Toneffekten werden als störend empfunden und können sogar negative Assoziationen auslösen, die sich entgegen dem eigentlichen Kommunikationsziel auswirken.

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Wie erfolgreich ist Online-Werbung im Vergleich zu Print?

Werbungtreibende setzen verschiedene Medien für unterschiedliche
Kommunikationsziele ein.

Ein Vergleich zwischen der Effektivität einer Print-Anzeige mit einem TV-Spot kann irreführend sein, da die strategischen Gründe für die Platzierung in den beiden Medien unterschiedlich sind. Durch die Technologie, die Interaktivität und das Wachstum des Internets ist ein Vergleich mit traditionellen Medien nicht möglich.

Wie bei allen Medien, so ist auch im Internet Werbung erfolgreich,
wenn sie gut gemacht ist.

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Wie erziele ich eine möglichst hohe Klickrate?

Die Wirkung von Online-Kampagnen wird häufig auf die so genannte Klickrate reduziert. Doch Online-Werbung erzielt nicht nur Response sondern auch Image- und Brandingeffekte, eine Steigerung der Markensympathie und des Markenwertes. Den Klick erhalten Sie im Gegensatz zu Print- oder Fernsehwerbung "on top". Andere wichtige Bewertungskriterien einer Kampagne, wie z.B. die Recall-Leistung oder die gestützte oder ungestützte Markenerinnerung des Nutzers, können aus Klickraten nicht definiert werden.

Zur zielgerichteten Bannergestaltung existieren verschiedene Untersuchungen. In diesem Zusammenhang haben Focus, IAC und PLAN.NET die OnWW-Studie zur Wirkung unterschiedlicher Bannertypen durchgeführt. "Zur Steigerung der Klickraten erweisen sich aufmerksamkeitsstarke Gestaltungselemente wie Fake-HTML-Banner, erotische Motive oder provokative Fragestellungen."
Quelle: OnWW - OnlineWerbeWirkungen: Zielgerichtete Bannergestaltung

Aber auch das thematische Umfeld hat einen entscheidenden Einfluss auf Akzeptanz und Klickrate. Ein Bannermotiv sollte nur eine begrenzte Zeit eingesetzt werden - dann hat es sich abgenutzt. Als Richtwert gelten cirka 2 Wochen Laufzeit bzw. 200.000 Page-Impressions.

Auch Farben tragen zum Klick-Ergebnis bei. Verstärkt sollten grün, blau und gelb eingesetzt werden.

Weiterhin zeigt sich, dass animierte Banner eine höhere Klickrate ausweisen als statische, die somit eher zum Brandingeffekt beitragen.

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Was sollte ich bei der Bannergestaltung beachten?

Die Gestaltung eines Banner hängt wesentlich von den gesetzten Kommunikationszielen ab (siehe auch Wie erreiche ich eine möglichst hohe Klickrate).

Grundsätzlich lassen sich aber folgende Aspekte festhalten:

Animierte Banner haben höhere Klickraten als
   statische Banner
Der Zusammenhang von Bannergröße und Klickrate ist
   degressiv; eine doppelte Bannergröße bedeutet nicht
   eine doppelte Anzahl von Klicks
Banner sollten häufig ausgetauscht werden, weil
   ansonsten die Klickrate sinkt
Die Datenmenge des Banners sollte möglichst gering
   sein, um eine schnelle Ladezeit zu ermöglichen
Ihr Link sollte nicht auf die Homepage verweisen,
   sondern auf die Seite, auf der das umworbende Produkt
   näher erläutert wird
Der Werbetext sollte zu Handlungen aktivieren, indem
   er den Nutzer neugierig macht
Aussagen, die den Nutzer unter Zwang setzen
   ("Nur noch 7 Tage...") haben geringe Klickraten
Präsentieren Sie den Banner in einem sinnvollen Umfeld

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Woher weiß ich, welche Werbeform für meine Ziele die ideale ist?

Allgemein lässt sich diese Frage leider nicht beantworten. Die Wahl der Werbeform hängt von verschiedenen Kriterien ab, wie zum Beispiel Ziel der Kampagne (Imagesteigerung oder Verkaufsförderung), angesprochene Zielgruppen, Zielgruppenaffinität des Umfeldes oder auch vom umworbenden Produkt selbst.

Grob lässt sich aber festhalten, das Banner, Button oder Pop-Up´s für den Markenaufbau (Bekanntheit und Image) und zur Erhöhung des Traffic auf Ihren eigenen Seiten geeignet sind.

Haben Sie bereits eine am Markt fest positionierte Marke, können Sie z.B. mit einem Sponsoring den Bekanntheitsgrad weiter steigern und die Markensympathie ausbauen. Durch die engere Verbindung von Werbung Treibenden und redaktionellem Anbieter werden Sie zunehmend als Partner und nicht als Werbekunde gesehen.

In der Rubrik Werbeformen haben wir für Sie eine Aufstellung am Markt akzeptierter Werbeformen bereitgestellt, in der die einzelnen Aspekte der jeweiligen Werbeform beleuchtet werden.

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Was ist eigentlich gestützte und ungestützte Erinnerung?

Unabhängig von ihren direkten Wirkungen auf den Traffic von Websites oder den Erfolg von Online-Shops hat Online-Werbung auch Auswirkungen auf die Bekanntheit der beworbenen Marke allein dadurch, dass die Online-Werbung mehr oder weniger bewusst angeschaut wird, auch wenn sie nicht angeklickt wird.

Branding ist schwierig zu messen und wird typischerweise in Umfragen ermittelt.

Die "gestützte Erinnerung" gibt den Prozentsatz der Befragten an, die sagen, dass sie die Marke kennen, wenn man sie ihnen nennt.

Die "ungestützte Erinnerung" ist der Prozentsatz der Befragten, die bei einer Frage nach Marken einer Produktgruppe oder eine Branche die bestimmte Marke nennt. Die ungestützte Erinnerung ist in der Regel niedriger als die gestützte Erinnerung.

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Wie lauten die Messkriterien für Online-Werbung?

Im Frühjahr 1997 einigten sich die Verbände der Medien- und Werbewirtschaft auf ein einheitliches Verfahren zur Reichweitenmessung der Online-Medien. Unter dem Dach der IVW entschieden sich die Verbände auf die Erhebung und Definition der Kernwährungen "Page-Impressions" und "Visits".

Page-Impressions bezeichnen die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Benutzer mit einer potenziell werbeführenden HTML-Seite. Sie liefern ein Maß für die Nutzung einzelner Seiten eines Angebotes. Liegt dem Web-Angebot ein Layout zugrunde, das Werbeanteil und Inhalt einer Seite technisch trennt (Frames), so zählt jeder Sichtkontakt mit einer Content-Seite zusätzlich als Page-Impression für den zugehörigen Werbeanteil.

Die Summe der Page-Impressions einer Site vermittelt einen Eindruck von der Intensität und Dauer (nicht in Zeit, sondern in Seiten gemessen), mit der ein redaktionelles Angebot genutzt wird. Sie bezieht sich nur auf Abrufe von Content-Pages, alle Werbe-, Navigations- und sonstigen Page-Impressions zählen nicht mit.

Ein Visit bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang (Besuch) eines WWW-Angebots. Er definiert den Werbeträgerkontakt. Als Nutzungsvorgang zählt ein technisch erfolgreicher Seitenzugriff eines Internet-Browsers auf das aktuelle Angebot, wenn er von außerhalb des Angebotes erfolgt.

Sowohl bei der Zählung von Page-Impressions wie auch von Visits sollten Zugriffe von Usern, die die Anzeige von Grafiken abgeschaltet haben, sowie die Zugriffe von Robots und Suchagenten möglichst nicht mitgezählt werden.

Als dritte Währung der Werbeträgerleistung wurde die Abrechnungsgröße "Ad-Impression" (Die Zahl der Sichtkontakte beliebiger Nutzer mit einem Online-Werbemittel) eingeführt. Dieser neue Messstandard war notwendig geworden, weil durch den vermehrten Einsatz von rollierenden Werbebannern die Kennzahl der Page-Impressions für dessen Erfassung nicht ausreichte.

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Welche Vorlaufzeiten gibt es für eine Buchung bei ad-on-line?

Wenn ein Banner bei ad-on-line gebucht wird, hängen die Vorlaufzeiten von den kreativen Anforderungen und dem Eingang des Werbemittels bei uns ab.

Es wird empfohlen, bei einer Buchung mindestens drei Tage zwischen der Lieferung der Werbemittel an ad-on-line und dem gewünschten Start der Kampagne einzuplanen. Für Richmedia-Kampagen (HTML, Flash, Redirects) sollten Sie die Werbemittel zehn Werktage vor Kampagnenstart anliefern.

Tipps zur Datenanlieferung erhalten Sie in der Rubrik Bannertransfer.

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Wie kann ich Werbemittel an ad-on-line übermitteln?

Ihnen stehen zur Anlieferung der Werbemittel verschiedene Wege zur Verfügung: E-Mail, Post, FTP-Download.

Eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Methoden finden Sie in der Rubrik Bannertransfer.

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Kann ich ein Bannermotiv während der Kampagne austauschen?

Ja! Pro Schaltwoche ist ein Bannertausch kostenfrei. Häufigere Motivwechsel pro Woche müssen wir Ihnen leider in Rechnung stellen.

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Gibt es eine Mindestbuchungshöhe?

Grundsätzlich nein. Kommunikationsflächen bei ad-on-line werden auf Basis von Kalenderwochen zu Wochenpreisen verkauft. Indirekt ist also die Mindestbuchungszeit eine Kalenderwoche. Es gibt aber kein Mindestauftragsvolumen von x Euro.

Für ein Sponsoring eines Competence Center auf absatzwirtschaft Online besteht allerdings eine Mindestabnahme von sechs Monaten. Hierfür ist entsprechend ein Komplettpreis angesetzt.

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Welche Rabatte werden gewährt?

Die Rabattstaffel und Erklärungen zu unserem Crossmedia-Ansatz finden Sie in der Rubrik Preise und Rabatte

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Darf ich Buchungen nur über Werbeagenturen vornehmen?

Nein - wir freuen uns über Schaltungen von jedem Unternehmen oder Agentur. Sie müssen also nicht zwangsläufig die Buchung über eine Werbeagentur initiieren.

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Noch Fragen - immer gern!

Damit Sie rundum gut beraten sind, steht Ihnen für weitere Fragen unser Sales-Team gern zur Verfügung Kontakt

 
Weitere Informationen zum Thema Online und Marketing finden Sie auch in der Rubrik
>>> Know-how